kff bio

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Produkte:


Rindfleisch, Schweinefleisch

Richtlinien



Kontrolle


Kontrolle nach EU-Öko-Verordnung: Eigenkontrollen, Erstzulassung und jährliche Wiederholungsprüfungen entlang der gesamten Kette, Sanktionen bei Verstößen.

Absatzwege und weitere Informationen


Hessenweite Vermarktung ausschließlich über tegut...Märkte. Siehe auch www.tegut.com/marktplatz

kff-kurhessische fleischwaren GmbH
Sven Euen
Hermann-Muth-Straße 1
36039 Fulda
Tel.: 0661/ 104-710
info@kurhessische-fleischwaren.com
www.tegut.com


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Richtlinien für Rindfleisch: Besonderheiten



Herkunftssicherung: 20 Prozent des Fleisches stammt vom Biosphärenrind aus der Rhön, Zukauf aus Hessen und angrenzenden Regionen, nur von Betrieben mit Verbandszugehörigkeit.

Futtermittel/Futtermittelzusatzstoffe: 5 Prozent maximaler Anteil zugekaufter konventioneller Futtermittel, einzelne Verbände haben teilweise strengere Beschränkung des Futterzukaufs als EU-Öko-Verordnung, hoher Anteil hofeigen erzeugtes Futter, kein GVO-Futter, Positivliste zugelassener Futtermittel- und Futtermittelzusatzstoffe beschränkter als in EU-Öko-Verordnung.

Aufzucht: Kälber drei Monate bei Mutter, tiergerechte Haltung, eingestreute Liegefläche und mehr Platz im Stall, möglichst Auslauf im Freien.

Mast: Tiergerechte Haltung, eingestreute Liegefläche und mehr Platz im Stall, möglichst Auslauf im Freien.

Gesundheit: Kein prophylaktischer Arzneimitteleinsatz, doppelte Wartenzeit zwischen Anwendung und Schlachtung.

Transport/Schlachtung: Kurzer Tiertransport, Schlachtung in Fulda oder Retzbach bei Würzburg.

Verkauf/Kennzeichnung: Kennzeichnungspflicht nach EU-Öko-Verordnung. In den Bedientheken der tegut..Märkte wird ausschließlich LandPrimus-Fleisch bzw. Bio-Fleisch angeboten, in SB-Theke Kennzeichnung.

Weitere Vorgaben für Fleischqualität: Nur Fleischrinderrassen und Einkreuzungen.


Richtlinien für Schweinefleisch Besonderheiten



Herkunftssicherung: Mast und Schlachtung in Hessen und angrenzenden Regionen, nur von Betrieben mit Verbandszugehörigkeit.

Futtermittel/Futtermittelzusatzstoffe: 15 Prozent maximaler Anteil zugekaufter konventioneller Futtermittel, einzelne Verbände haben teilweise strengere Beschränkung des Futterzukaufs als EU-Öko-Verordnung, hoher Anteil hofeigen erzeugtes Futter, kein GVO-Futter, Positivliste zugelassener Futtermittel- und Futtermittelzusatzstoffe.

Aufzucht: Absetzen der Ferkel erst nach 40 Tagen, tiergerechte Haltung, eingestreute Liegefläche und mehr Platz im Stall, keine Anbindung der Sauen. kein Zähneabkneifen und Kürzen der Schwänze.

Mast: Tiergerechte Haltung, eingestreute Liegefläche und mehr Platz im Stall, möglichst Auslauf im Freien.

Gesundheit: Kurzer Tiertransport, Schlachtung in Fulda oder Retzbach bei Würzburg.

Transport/Schlachtung: Kurzer Tiertransport.

Verkauf/Kennzeichnung: Kennzeichnungspflicht nach EU-Öko-Verordnung. In den Bedientheken der tegut..Märkte wird ausschließlich LandPrimus-Fleisch bzw. Bio-Fleisch angeboten, in SB-Theke Kennzeichnung.

Weitere Vorgaben für Fleischqualität: Keine Besonderheiten.